Yale School of Drama

In der heutigen Welt ist Yale School of Drama zu einem Thema von großer Relevanz und Interesse für Menschen jeden Alters und Berufs geworden. Seit seiner Entstehung hat Yale School of Drama aufgrund seiner Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des täglichen Lebens die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf sich gezogen. Da sich der technologische und wissenschaftliche Fortschritt ständig weiterentwickelt, wird Yale School of Drama als grundlegendes Element dargestellt, das in allen Bereichen der Gesellschaft vorhanden ist. Sein Einfluss ist unbestreitbar und seine Relevanz zeigt sich in einer Vielzahl von Kontexten, von der Populärkultur bis zur Weltwirtschaft. In diesem Artikel werden wir die Bedeutung von Yale School of Drama und seine Auswirkungen auf die heutige Welt untersuchen.

Die Yale School of Drama in New Haven, Connecticut, ist Teil der Yale University und eine führende Ausbildungsstätte für Theaterberufe in den Vereinigten Staaten.

Sie bietet im Rahmen einer Graduate School Ausbildungen für Schauspiel, Regie, Dramaturgie und die Berufe des Theaterschriftstellers und Kritikers und – aber auch für die technischen Aspekte des Bühnenwesens wie Kostümbildnerei, Bühnenbild, Licht- und Tonregie sowie für kommerzielle Aspekte (Theatermanagement).

YSD operiert in Partnerschaft mit dem Yale Repertory Theatre.

Geschichte

Am Ursprung der heutigen Institution stand der aktive Theaterverein der Yale University, die im Jahr 1900 gegründete Yale Dramatic Association. 1924 fand sich der Mäzen Edward S. Harkness bereit, ein Drama Department an der School of Fine Arts der Yale University zu finanzieren und zugleich ein entsprechendes Theatergebäude zu errichten. Der erste Master of Fine Arts in der Fachrichtung Drama wurde 1931 vergeben. 1955 wurde das Department zur School, also in den Fakultätsrang erhoben. Yale spielte hier eine Pionierrolle innerhalb der Ivy League. 1966 wurde das Yale Repertory Theatre ins Leben gerufen.

Berühmte Absolventen

Weblinks